Entdecken Sie, was Champagner einzigartig macht und begleiten Sie mich zu Winzern und genussvollen Momenten.
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Das Rütteln – Präzision in Bewegung
Nach der zweiten Gärung bildet sich in der Flasche ein feiner Hefesatz. Damit der Champagner später klar ins Glas kommt, muss dieser Satz behutsam in den Flaschenhals befördert werden. Dieser Vorgang wird als Rütteln oder Remuage bezeichnet.
Die Hefelagerung - Reife, die man schmecken kann
Nach der zweiten Gärung beginnt eine Phase, die für die Qualität des Champagners zentral ist: die Lagerung auf der Hefe. Während dieser Zeit bleibt der Champagner in Kontakt mit abgestorbenen Hefezellen, die sich in der Flasche abgesetzt haben.
Degorgieren - der letzte präzise Schritt
Während der Reifung auf der Hefe sammelt sich nach der zweiten Gärung ein feiner Hefesatz in der Flasche. Dieser ist wichtig für die Aromabildung, muss jedoch vor dem Verkauf entfernt werden. Genau hier kommt das Degorgieren ins Spiel, ein präziser Arbeitsschritt, der über Klarheit und Eleganz des Champagners entscheidet.
Die Herstellung von Champagner
Die Herstellung von Champagner folgt der sogenannten Méthode Traditionnelle, einem Verfahren, das über Jahrhunderte verfeinert wurde. Nach der Lese werden die Trauben schonend gepresst, um den klaren Most zu gewinnen. Dieser vergärt zunächst zu einem stillen Grundwein, der die Basis für die spätere Cuvée bildet.

