Die Regionen der Champagne

Obwohl die Champagne geografisch kompakt erscheint, prägen unterschiedliche Teilregionen den Charakter der Weine maßgeblich. Klima, Bodenstruktur und Rebsortenverteilung unterscheiden sich spürbar und verleihen den Champagnern jeweils eigene Nuancen.

Die Montagne de Reims ist vor allem für Pinot Noir bekannt und steht für strukturierte, kraftvolle Weine. In der Côte des Blancs dominiert Chardonnay, der für Eleganz, Frische und Mineralität sorgt. Das Vallée de la Marne hingegen ist stark vom Meunier geprägt, der Fruchtigkeit und Zugänglichkeit einbringt. Weiter südlich liegt die Aube, auch Côte des Bar genannt, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Diese regionalen Unterschiede machen die Vielfalt der Champagne aus. Herkunft ist hier kein abstrakter Begriff, sondern im Glas klar erkennbar.

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Die Dosage-Stufen im Überblick