Entdecken Sie das Wissen, das Champagner so einzigartig macht und begleiten Sie mich zu Winzern, Rezepten und genussvollen Momenten.
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z.B. Anbaugebiet, Zero Dosage, Quiche, Essensbegleitung…
Das Terroir der Champagne
Der Begriff Terroir beschreibt das Zusammenspiel von Boden, Klima und menschlicher Arbeit. In der Champagne ist dieses Zusammenspiel besonders prägend. Die Region liegt am nördlichen Rand des Weinbaus und ist von einem kühlen Klima geprägt, das für eine langsame Reifung der Trauben sorgt.
Die Dosage beim Champagner
Nach der zweiten Gärung in der Flasche und dem Degorgieren wird dem Champagner eine sogenannte Versanddosage zugefügt. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Wein und Zucker, die den endgültigen Stil des Champagners maßgeblich beeinflusst.
Die Rebsorten der Champagne
Wenn von Champagner die Rede ist, denkt man meist an drei Rebsorten: Pinot Noir, Chardonnay und Meunier. Diese drei prägen seit Jahrhunderten den Charakter der Region und bilden das Fundament nahezu jeder Cuvée. Doch die Champagne ist vielfältiger, als es auf den ersten Blick scheint.
Die Weinlese in der Champagne
Die Weinlese in der Champagne ist jedes Jahr ein besonderer Moment. Sie markiert den Übergang vom Weinberg in den Keller und entscheidet maßgeblich über die Qualität des späteren Champagners. Anders als in vielen anderen Weinregionen ist hier ausschließlich Handlese erlaubt.
Champagner als Essensbegleitung
Champagner wird häufig als Aperitif serviert, doch seine eigentliche Stärke zeigt sich am Esstisch. Kaum ein anderer Wein besitzt eine vergleichbare Vielseitigkeit. Die Kombination aus lebendiger Säure, feiner Perlage und strukturgebender Tiefe macht ihn zu einem außergewöhnlich flexiblen Speisenbegleiter.
Rosé Champagner – Mode oder Meisterwerk
Rosé Champagner wird oft als modische Variante wahrgenommen, doch seine Herstellung erfordert ebenso viel Präzision und Handwerk wie jede andere Cuvée der Champagne.

