Entdecken Sie das Wissen, das Champagner so einzigartig macht und begleiten Sie mich zu Winzern, Rezepten und genussvollen Momenten.
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Blanc de Blancs und Blanc de Noirs
Die Bezeichnungen Blanc de Blancs und Blanc de Noirs geben bereits einen Hinweis auf ihre Herkunft. Wörtlich übersetzt bedeutet Blanc de Blancs „Weißer aus Weißen“ und Blanc de Noirs „Weißer aus Schwarzen“. Beide Begriffe beziehen sich auf die verwendeten Rebsorten und beschreiben zwei eigenständige Stilrichtungen innerhalb der Champagne.
Die Rebsorten der Champagne
Wenn von Champagner die Rede ist, denkt man meist an drei Rebsorten: Pinot Noir, Chardonnay und Meunier. Diese drei prägen seit Jahrhunderten den Charakter der Region und bilden das Fundament nahezu jeder Cuvée. Doch die Champagne ist vielfältiger, als es auf den ersten Blick scheint.
Champagner als Essensbegleitung
Champagner wird häufig als Aperitif serviert, doch seine eigentliche Stärke zeigt sich am Esstisch. Kaum ein anderer Wein besitzt eine vergleichbare Vielseitigkeit. Die Kombination aus lebendiger Säure, feiner Perlage und strukturgebender Tiefe macht ihn zu einem außergewöhnlich flexiblen Speisenbegleiter.

